KINDERYOGA – Starke Wurzeln für eine starke Zukunft!

 

Was macht man beim Kinderyoga? 

Manch einer mag denken, Yoga kann Kindern doch gar keinen Spaß machen.

„Die ganze Zeit still sein, das ist doch nichts für Kinder!“

Stimmt!

Und deshalb ist Kinderyoga so viel mehr. Vielschichtiger als die meisten erwarten und eine enorm gute Erweiterung im Repertoire von pädagogischen Fachkräften oder Menschen die mit Kindern arbeiten.

Im Yoga mit Kindern werden nicht nur Asanas gemacht – das sind die körperlichen Kinderyoga Übungen, sondern vielmehr ist Kinderyoga ein ganzheitliches Angebot für unsere Kinder:

Körper, Geist und Seele werden gleichermaßen beachtet.

KINDERYOGA ist eine Mischung aus:

  • Yogaübungen, den sogenannten Asanas
  • Atem- und Entspannungsübungen
  • Bewegungsspielen und Kreativangeboten
  • Achtsamkeits- und Wahrnehmungsübungen

Das alles, gerührt, geschüttelt und gemischt und mit einer Riesenportion Spaß versehen!

 

Das ist Kinderyoga!

 

Hier möchte ich einige der am häufigst gestellten Fragen beantworten:

  1. Kinderyoga und der Unterschied zum Erwachsenenyoga?
  2. Wie ist eine Kinderyoga Stunde aufgebaut?
  3. Warum sollten schon Kinder Yoga machen?
  4. Welche positiven Aspekte hat Kinderyoga?
  5. Wo kann Kinderyoga angeboten werden?
  6. Wie genau kann eine Kinderyogastunde organisiert werden?
  7. Wer kann Kinderyoga unterrichten?
  8. Was wird beim Kinderyoga gefördert?
  9. Kinderyoga Übungen – die Asanas.
  10. Welche Möglichkeiten gibt es Kinderyoga Lehrerin zu werden.

 

KINDERYOGA Videoserie für dich

In 4 Videos erzähle ich dir eine Menge Wissenswertes zum Thema KINDERYOGA und zeige dir, wie der KINDERYOGA SONNENGRUSS geht.

Starke Wurzeln für eine starke Zukunft!

1. Kinderyoga und der Unterschied zum Erwachsenen – Yoga?

Während bei den meisten Erwachsenen Yogastunden, mit einer ruhigeren Phase begonnen werden, sich dann die Aktivität aufbaut, um dann am Ende wieder in die Entspannung zu gelangen, sieht es beim Kinderyoga ein bisschen anders aus.

 

 

Beim Kinderyoga achten wir auf einen stetigen Wechsel zwischen Aktivität und Ruhephasen.

Das heißt, eine Stunde bzw. Einheit besteht nicht aus einer Welle, sondern je nach Alter der Kinder und Länge der Einheit, aus mehreren.

 

Das fördert die Konzentration und den Spaß an der Sache. Und genau das darf nicht fehlen:

 

Spaß am Kinderyoga!

 

2. Wie ist eine KINDERYOGA Einheit aufgebaut?

    Im Kinderyoga achten wir auf einen stetigen Wechsel zwischen dem Zuhören und dem Mitmachen, dem Hinspüren und der Bewegung.

    Das fördert nicht nur die Konzentration, sondern auch die Neugierde und das an Interesse am Thema.

    Mit einer gut durchdachten Kinderyoga Stunde, kannst du die Kinder, mit deinen Worten fesseln und ihnen so die nötige Energie geben, die Ziele deiner Kinderyoga Stunde zu erreichen.

    Hierfür benötigst du erst einmal ein Thema, unter welches du deine Kinderyoga Stunde setzt.

    Beobachte deine Gruppe an Kindern, was benötigen sie momentan? Oder mit welchem Thema kannst du den Großteil der Gruppe erreichen?

     

    Wie kann dein Kinderyoga Angebot aussehen?

    Zum Beispiel so:

    • Begrüßung mit der Wahrnehmung jedes Einzelnen. Mit einem Begrüßungsritual, welches zu der Altersgruppe der Kinder passt.
    • Einführung in das Thema. In dieser eigentlich kleinen Sequenz, hast du die Möglichkeit, die Kinder für dein Thema zu interessieren und faszinieren. Durch eine Geschichte, ein Mitbringsel o.ä.
    • Kinderyoga Sonnengruß. Wie beim Erwachsenen Yoga, ist der Sonnengruß die Möglichkeit, sich auf die Yogastunde einzulassen, sich zu zentrieren und den Körper zu erwärmen.
    • Geschichte. An dieser Stelle kannst du dein Thema vertiefen.
    • Geschichte und Asanas. Hier kommen Bewegung und Spaß ins Spiel.
    • Ruhe- oder Atemübung. Nach der Bewegung, folgt natürlich eine ruhige Phase. Eine kindgerechte Ruhe- oder eine Atemübung, die du thematisch anpassen kannst, bildet einen roten Faden.
    • Spiel oder Kreativität. Hast du noch Zeit, dann wäre an dieser Stelle die Möglichkeit, ein Yoga Spiel einzufügen oder eine Kreativeinheit zur Vertiefung anzubieten.
    • Abschlussmeditation, – ruheübung. Hast du vorher ein Bewegungsspiel gespielt und möchtest am Ende noch einmal Ruhe vermitteln, ist dies der richtige Zeitpunkt.
    • Abschluss. Das Ende deiner Kinderyoga Stunde ist genauso wichtig, wie der Anfang. Hier besteht wieder die Möglichkeit, jedes Kind zu Wort kommen zu lassen, welches sich noch mitteilen möchte.

    Am Ende, noch einmal gesehen und gehört werden, was für ein Geschenk!

    Du siehst, beim Kinderyoga bietet sich ein lockerer Wechsel zwischen Aktion und Ruhe an.

    Wellenförmig immer im Wechsel.

    Wie viele Wellen deine Kinderyoga Stunde hat, liegt an deiner Zielgruppe.

    Am Alter und an ihrer Aufnahmefähigkeit.

     

    3. Warum sollten schon Kinder Yoga machen?

    Ganz einfach:

    Weil auch unsere Kinder schon belastet sind, mit nicht einzuordnenden Emotionen, Anforderungen in Familie, Kita und Schule und durch die Menge an Einflüssen, definitiv auch stressbelastet sind.

    Also warum nicht schon ein gutes Fundament legen?

    Warum sollten wir warten bis wir im Erwachsenen Alter mit unseren Stressbelastungen und Symptomen zu kämpfen haben?

    Warum sollten wir warten, bis sich Glaubenssätze tief in uns verwurzelt haben ohne zu lernen, wie viel wir uns wert sein dürfen?

    Wie wunderbar wäre es, wenn unsere Jüngsten Mittel und Methoden an die Hand bekommen, um ihren negativen Stress zu regulieren?

    Wenn sie schon ab dem Kindergarten mit Entspannungsmethoden in Berührung kommen?

    Warum sollten wir erst als Erwachsene anfangen, uns um Entspannung und Stressreduktion zu kümmern?

    Dann erst wird plötzlich Achtsamkeit und Selbstliebe ein Thema.

    Das geht auch viel früher. Also, warum nicht schon bei unseren Kindern beginnen?

    So früh wie möglich, am besten in der Kita! Spätestens im Grundschulalter.

    Und das Ganze nicht in irgendeiner esoterischen Verpackung, in die die Kinder hineingepresst werden, sondern auf eine ganz spielerische, wertschätzende und intensive Art und Weise, die in ihr Leben passt.

    Kindgerecht, locker und leicht!

     

    4. Welche positiven Aspekte hat KINDERYOGA?

    Es gibt viele Studien die sich mit dem Thema KINDERYOGA beschäftigen. Sie belegen, dass schon Kinder ab 3 Jahren davon profitieren, regelmäßig Kinderyoga zu praktizieren.

    • Körperwahrnehmung verbessern und Sinne schulen.
    •  Große Gefühle wie Wut und Trauer ausleben.

    •  Freude und Glück spüren und empfinden.

    • Angst und Aggressionen regulieren.

    • Selbstwertgefühl und Konzentration steigern durch die positive Beschäftigung mit sich selbst.

    • Selbstwertgefühl und Selbstliebe aufbauen, so entsteht die Möglichkeit Resilienzfähigkeit zu steigern.

    • Im Gruppengefüge, in einer besonderen Atmosphäre, werden die Kinder sensibilisiert für gemeinschaftliche Werte, wie Toleranz, Hilfsbereitschaft und Mitgefühl.

     

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    5. Wo kann KINDERYOGA angeboten werden?

    Überall, wo Kinder zu finden sind!

     

    In Kitas, Spielgruppen, Sportgruppen, Grundschulen, der Betreuung, weiterführenden Schulen …

    In Praxen zur Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie, Psychotherapie, Motopädie … 

    In den Gemeinden, Volkshochschulen, Tanzschulen, Ferienveranstaltungen ….

     

    Die Liste ist beliebig zu verlängern.

    Also:

    (fast)   ÜBERALL

    Und das Beste, für Kinderyoga benötigst du nicht zwingend einen Raum!

    Kinderyoga bietet sich auch in der Natur an, auf einer Wiese, im Wald… Die Möglichkeiten sind fast unerschöpflich.

     

    Wenn der Wille da ist, eine Kinderyoga Gruppe entstehen zu lassen, dann kann sie überall entstehen wo 2-3 Elternteile für 2-3 Kinder, die Idee Kinderyoga wachsen lassen wollen.

     

    6. Wie genau kann eine KINDERYOGA Stunde organisiert werden?

    Je nachdem, was du mit deiner Kinderyoga Stunde vorhast, kannst du sie natürlich auch verschiedene Arten organisieren.

    Möchtest du nur ein oder zweimal Kinderyoga anbieten. Vielleicht um es auszuprobieren… für dich… oder für die Kinder, dann überlegst du dir einfach nur eine Struktur, wie diese Kinderyoga Einheit gestaltet werden soll.

    Möchtest du regelmäßig Kinderyoga anbieten und eventuell auch Stunden wiederholen, weil du in einem Kurskonzept arbeiten möchtest, dann macht es Sinn, von vorne herein, sehr viel zu verschriftlichen.

    Alles was du dir aufschreibst und vielleicht in einem halben Jahr wiederholen möchtest, steht dir dann abrufbereit zur Verfügung. Du weißt ganz genau, wann und mit wem du die Stunde schon einmal durchgeführt hast, welches Material du brauchst und welche Verbesserungsvorschläge du dir vielleicht direkt im Anschluss an die Stunde schon überlegt hast.

    Am besten, machst du dir an dieser Stelle ein kleines bisschen Arbeit und bereitest die Kinderyoga Stunde sehr gut vor.

     

    D.h., sich schriftlich damit auseinander zu setzen: 

    • An welchem Tag möchte ich die Einheit geben?
    • Mit wem möchte ich die Einheit durchführen?
    • In welchen Räumlichkeiten?
    • Wie muss ich die Räumlichkeiten noch verändern beziehungsweise dekorieren?
    • Wie soll der Ablauf meiner Kinderyoga Einheit aussehen?
    • Was ist meine Zielsetzung der Stunde?
    • Was benötige ich für die einzelnen Schritte?
    • Welchen Zeitraum möchte ich einplanen?

    Dies ist, einmal gut geplant, eine wertvolle Ressourcen für die nächsten Yoga Stunden.

    Einmal alles gut aufgeschrieben und am besten auch noch die Erkenntnisse der Stunde hinzugefügt, geben einen guten Grundstock für weitere Planungen!

     

    Starke Wurzeln für eine starke Zukunft!

    7. Wer kann KINDERYOGA unterrichten?

    An dieser Stelle muss ich leider sagen, jeder!

    Kinderyoga Lehrerin oder Kursleiterin zu sein, ist genau wie bei den Erwachsenen eine Yogalehrerin zu sein, kein geschützter Begriff. Mit oder ohne Ausbildung, kann jeder von sich behaupten, Yoga zu lehren.

    Und doch ist eine fundierte Ausbildung natürlich zielführend.

    Möchtest du in einer Institution unterrichten, ist es selbstverständlich unabdingbar, dass du deine Fähigkeiten belegen kannst.

    Eine wertvolle, umfassende Ausbildung, garantiert dir die nötige Sicherheit, auf alle Eventualitäten, die während deines Yoga Unterrichtes stattfinden, gut reagieren zu können.

    Je nach Ausbildung, wird dir näher gebracht, wie du aus ganz einfachen Mitteln und ohne dir 1000 Bücher anschaffen zu müssen, kindgerechte Kinderyoga Einheiten konzipieren kannst.

     

    Ein GRANDIOSES ANGEBOT für dich.

    Wähle zwischen 2 Varianten:

    KINDERYOGA

    Kursleiter*in PRÄSENZ Ausbildung 4 Tage

    Lehrer*in ONLINE Ausbildung 10 Wochen

    8. Was wird beim KINDERYOGA gefördert?

    Durch das Beschäftigen mit sich selbst, mit dem eigenen Körper und den eigenen Gedanken, bringt Kinderyoga viele Vorteile in Bezug auf die körperliche und geistige Entwicklung.

    Aber vor allen Dingen, soll Kinderyoga Spaß machen. Durch Spaß und Freude zu einer inneren Ruhe gelangen, das ist doch der beste Weg, den man sich überhaupt vorstellen kann!

    Mit Spaß und Bewegung das viele Sitzen in der Schule ausgleichen und den Lernstress für eine Zeit ausblenden.

    Kinderyoga bringt nicht nur eine äußere sondern auch eine innere Stabilität, so dass die Anforderungen in Schule und Freizeit auf Dauer gar nicht mehr als Stressfaktor wahrgenommen werden. Fühlt ein Kind sich überfordert und gestresst, so erhält es durch das Kinderyoga viele Methoden an die Hand, sich selbst zu regulieren und sich wieder wohlzufühlen.

    Wohltuende Auswirkungen auf den Körper:

    Durch den Wechsel in unserem Kinderyoga Einheiten von der Aktivität in die Ruhe, von der Anspannung in die Entspannung, werden die körperlichen Abwehrkräfte gesteigert und selbstverständlich werden auch die Muskulatur gestärkt, während der Körper immer beweglicher wird.

    Durch Kinderyoga eine bewusste und selbstbewusste Haltung bekommen. Ein wunderbarer Nebeneffekt.

    Gute Kinderyoga Einheiten beherbergen selbstverständlich auch Elemente, die die Fantasie anregen. Seien es Fantasiereisen oder Kreativangebote.

     

    Kinderyoga, das Geheimrezept für eine gesunde Entwicklung.

     

    9. KINDERYOGA Übungen – die Asanas

    Wie im Erwachsenen – Yoga gibt es natürlich auch im Kinderyoga die Asanas.

    Die körperlichen Übungen. Die Yogahaltungen, die Yogastellungen.

    Im Erwachsenen – Yoga, haben sie Namen aus dem Sanskrit, die wir der Einfachheit halber auch schon eingedeutscht haben.

    Im Kinderyoga, haben wir die Namen der Übungen noch einmal vereinfacht.

    Tiere, Pflanzen und Gegenstände geben ihren Namen für die Übungen aus dem Kinderyoga.

     

    10. Welche Möglichkeiten gibt es KINDERYOGA Lehrerin zu werden?

    Bei imFLUSSsein gibt es zwei Möglichkeiten:

    • In der viertägigen Präsenzausbildung kannst du dich zur Kursleiterin ausbilden lassen.

    Hier lernst du alles, was du benötigst, um kindgerechte, interessante, zielführende Kinderyoga Einheiten zu entwickeln. Und zwar einfach aus dir heraus, ganz einfach aus deiner eigenen Intuition heraus und deinen Gefühlen folgend. Dieses vermischt mit der Beobachtung deiner Zielgruppe, was brauchen sie gerade, wo stehen sie gerade, lässt dich extrem wertvolle Kinderyoga Einheiten konzipieren.

     

    • In der zehnwöchigen online Ausbildung erfährst du selbstverständlich alles, was in der Kursleiter Ausbildung integriert ist und darüber hinaus noch viel, viel mehr. 

    • es geht mehr in die Tiefe
    • mehr auf die Bedürfnisse der Kinder ein
    • du bekommst du noch mehr Tools an die Hand
    • mehr Vorschläge für deine Stunden
    • Videomaterial, welches dir weiter zur Verfügung stehen wird
    • Kursaufbau, Marketing, Selbstständigkeit und Teilselbstständigkeit sind Themen die im Online Kurs integriert sind. Angefangen beim ersten Flyer bis hin zu deiner Steuererklärung.

       

      Kinderyoga verändert also nicht nur das Leben der Kinder!

       

       

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      Viel Spaß beim Durchhören.

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