Hypnose

VERGEBUNG

imFLUSSsein

Matina Haacks

SICH SELBST VERGEBEN

Schuldgefühle, etwas getan zu haben oder auch das Gegenteil – etwas nicht getan zu haben. Gedankengänge und Schuldzuweisungen, die das ganze Leben bestimmen oder trüben.

Selbstvorwürfe darüber, was hätte besser sein können, was hätte vermieden werden können oder was viel früher hätte getan werden müssen … Selbstvorwürfe wegen Dingen, für die es nun zu spät ist oder die aufgrund vermeintlich falscher Entscheidungen entstanden sind …

Das Leben im Rückblick zu betrachten und dabei Geschehnisse zu entdecken, die hätten besser laufen können, gehört im gewissen Maße zu unser aller Reflektionsfähigkeit. Schwierig wird es jedoch, wenn man sich dadurch selbst unter Druck setzt.

Der Blick auf sich selbst, wird von Negativität getrübt. Selbstvergebung ist fast unmöglich.  Folgen sind Trauer, Verzweiflung, Stress, Aggressionen gegen sich selbst, körperliche Symptome, die Unfähigkeit, Liebe annehmen zu können und vieles anderes mehr.

Bekanntlicherweise kann Zeit nicht zurückgespult werden – doch Hypnose kann dabei helfen, einmal in eine vergangene Situation zu gehen, sie mit Abstand zu betrachten, sie zu bearbeiten, Verantwortung zu übernehmen, vielleicht auch Glaubenssätze noch einmal zu überarbeiten – und neu in die Zukunft zu blicken.

Hypnose kann helfen, sich im Rahmen eines Lernprozesses von der Vergangenheit zu lösen und seinen eigenen Selbstwert wieder zu entdecken. Sich selbst ein guter Freund zu sein.

 

 

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Wie funktioniert Selbsthypnose?

Selbsthypnose ist darauf ausgelegt, sich selbst in einen angenehmen, wohltuenden Zustand – in eine angenehme Trance, zu versetzen. Täglich angewendet wird dieser Zustand immer schneller und intensiver erreicht und das Unterbewusstsein öffnet sich für wertvolle, innere Arbeit. Glaubenssätze können aufgelöst und neue Ziele verankert werden.